Virtuelle 3D-Rundgänge für den technischen Außendienst

Es kann viele Gründe geben, realitätsnahe virtuelle 3D-Rundgänge von Industrieanlagen erstellen zu lassen. Dem technischen Außendienst kommt es aber vor allem auf zwei Dinge an: Unnötige Anfahrten möglichst zu vermeiden und den Zeitaufwand am Standort zu reduzieren. Beides kann diese Technologie leisten. Wir zeigen, wie Sie virtuelle 3D-Rundgänge für den technischen Außendienst nutzen.

Was sind überhaupt virtuelle 3D-Rundgänge?

Virtuelle 3D-Rundgänge sind nicht zu verwechseln mit 360-Grad-Fotos (Panoramafotos). Letztere stellen die Umgebung bloß einmal rund um den Betrachter dar, während Sie beim 3D-Rundgang eine Anlage völlig frei virtuell erkunden. Die Umgebung ist hierbei vollständig und maßstabsgetreu modelliert.

Ein besonderer Clou virtueller Rundgänge besteht darin, dass an passenden Stellen im Rundgang Infopunkte hinzugefügt werden können. Diese können beispielsweise Videos, technische Skizzen oder Texte enthalten, die eine Anlagenkomponente näher erläutern. Auch Messungen können vorgenommen werden und einige Anbieter integrieren hierfür ein entsprechendes Tool in den Rundgang. Eine 3D-Übersicht erleichtert die Orientierung zusätzlich.

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Wie nützen virtuelle 3D-Rundgänge dem technischen Außendienst?

Je neuer eine Technologie ist, desto weniger sind ihre Einsatzbereiche allgemein bekannt. Deshalb haben wir drei Anwendungsfälle für virtuelle 3D-Rundgänge zusammengestellt, die immer wieder vorkommen:

Ein Experte muss von extern anreisen, obwohl ein Techniker vor Ort dessen Aufgabe ohne Weiteres hätte übernehmen können. Um solche Fälle zu vermeiden, braucht der Experte nur die nötige Kenntnis über die Lage und Beschaffenheit der Komponenten dieser spezifischen Anlage zu haben, um den Mitarbeiter richtig anzuleiten. Über den virtuellen 3D-Rundgang hat der Experte die Anlage mit allen Details vor sich und kann den Techniker vor Ort telefonisch Schritt für Schritt anweisen. Fast so als stünde er direkt neben ihm.

Im Stör- oder Notfall wird ein Techniker angerufen und dessen fehlende Ortskenntnis erschwert die Fernunterstützung bei notwendigen Maßnahmen. Wiederum ist der virtuelle 3D-Rundgang eine echte Hilfe. Einfach dem ortsfremden Techniker den Link zuschicken und schon kennt er sich aus. Mittels der 3D-Übersicht springt er blitzschnell an die gewünschte Stelle in der Anlage. Zusätzliche Informationen zu einzelnen Komponenten erhält er über die Infopunkte. Alle Details sind gut erkennbar und die Navigation gelingt flüssig, wie etwa dieser Beispielrundgang zeigt.

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Außendienstmitarbeiter benötigen viel Zeit für die Orientierung in nicht vertrauten Anlagen. Werden sie aber mit virtuellen 3D-Rundgängen auf Einsätze vorbereitet, können sie sich vor Ort schnell und sicher einfinden. Messungen können bequem im Voraus vorgenommen werden.

Beispielvideo

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